i.MX27-Modul mit Software für Kamera-Interface und CAN

Auf der Basis des i.MX27 stellt Phytec, Mainz ein industrietaugliches Aufsteckmodul vor. Der Controller von Freescale (ARM9 Kern) zeichnet sich durch hohe Performance und umfangreiche Peripherie aus. Neben einer Vielzahl an Schnittstellen sind besonders das integrierte 100MBit Ethernet sowie der MPEG4 Codec und das Kamerainterface von besonderer Bedeutung für viele Anwendungen. Auf dem Modul stehen darüber hinaus DDR-RAM, Nand-/NOR-Flash, batteriegepuffertes SRAM und EEprom (teilweise optional bestückbar), sowie Audio- und ein Touchinterface zur Verfügung. Über die Basisplatine stehen CAN und Power over Ethernet bereit.
 
Das phyCORE-i.MX27 unterstützt alle Schnittstellen des Controllers, und zusätzlich durch den Einsatz des genau auf den i.MX27 abgestimmten Freescale PMIC ICs MC13783 auch komplexes Powermanagement. Sowohl Controller als auch PMIC Baustein sind in BGA Gehäusen untergebracht, der PMIC Baustein mit 0,5mm Pitch.

Mit dem phyCORE-i.MX27-Modul stehen Voice over IP und Videoübertragungen mit Hardwarekompression für Industrieanwendungen – z.B. zur Bild- und Tonübertragung an Maschinen-Bedienterminals zur Verfügung. Phytec bietet direkte Treiberunterstützung (derzeit) für die Sensoren MT9M001 (s/w) und MT9V022 (Farbe).

Umfassende, industrieoptimierte Board Support Packages für Windows CE6.0 und Real-time-Linux  unterstützen die effiziente Nutzung der Features des Controllers und der Zusatzbausteine auf dem Modul in Kundenapplikation. Phytec-Vorleistungen sorgen für einen schnellen, kostengünstigen Serieneinstieg durch eine robuste Hard- und Softwarebasis.

Den schnellen Einstieg in neue Serienprojekte mit dem i.MX27 garantieren die hochwertigen Rapid Development Kits für beide Betriebssysteme mit Inbetriebnahmegarantie.