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Beim Einsatz unserer Module können Sie direkt auf unseren umfangreichen (und an Industriemaßstäben orientierten) Implementierungen von Echtzeit-Linux oder Windows Embedded CE aufsetzen. Darüber hinaus haben wir für viele Komponenten auf unseren Basisplatinen (Bestandteile der Kits) bereits Treiber verfügbar, die Sie in Ihren Projekten einsetzen können, wenn Sie für Ihr Hardwaredesign auf die von uns verwendeten Komponenten zurückgreifen.
Sprechen Sie mit unseren Spezialisten und finden Sie gemeinsam mit uns Ihren optimalen Weg zu Ihren Produkten. Beratung wird bei uns groß geschrieben.
32-Bit Auf dem phyCORE-MPC5200 I/O kommt zusätzlich zu dem bekannt leistungsstarken Freescale MPC5200B ein Altera FPGA aus der Cyclone II-Familie zum Einsatz. Optimal geeignet, für hohe Rechenleistung und schnelle I/O Verarbeitung.
Der ARM9 Core gepaart mit viel Peripherie ermöglicht es mit dem phyCORE-i.MX27 günstige und doch leistungsfähige MMIs aufzubauen. Das Kamerainterface wird sowohl unter Linux wie auch WinCE6.0 unterstützt.
Ein schneller ARM11 Core mit Floating Point Unit, reichhaltiger Peripherie-Ausstattung, sowie viel Speicher machen dieses Modul zum idealen Kandidaten für rechenintensive Anwendungen. Als Betriebssysteme kommen das neue WindowsCE Embedded 6.0 und Embedded Linux zum Einsatz.
Das in vielen Applikationen bewährte phyCORE-PXA270 besitzt eine hervorragende Betriebssystemunterstützung (WinCE 5.0 / WinCE 6.0 / Linux / ...). Das integrierte CAN-Interface , zusammen mit der Ethernet Schnittstelle und dem GPIO Expander ermöglichen die Realisierung fast jeder Aufgabenstellung. Die LCD- und die Kameraschnittstelle sorgen für die notwendige Visualisierung.
Das Modul ist ein schneller Rechenkern im Kleinformat mit 3,3V single supply und ausgereifter Linuxunterstützung. Bei dem phyCORE-MPC5200tiny wurde großen Wert auf die geringen Abmaße (57mm x 53mm) und einen niedrigen Preis gelegt. Die schnellen DDR-RAMs, 32bit breit angebunden, sind ein Beispiel für das auf maximale Performance ausgelegte Design des Moduls.
Mit dem phyCORE i.MX350 steht Ihnen ein weiteres Mitglied der leistungsstarken i.MX-Familie für Ihre Produktdesigns zur Verfügung. Das phyCORE-i.MX35 bietet zusätzlich 2x CAN und DDR2 RAM.
Das phyCORE-Z5x0P(T) basiert auf der neuen Intel® AtomTM Z500 Serie für den industriellen Einsatz. Das Modul bietet neben den Prozessorleistungen GB-Ethernet auch DDR2-RAM, RTC, P-ATA SSD und EEPROM. Der erweiterte Temperaturbereich -40°C ... + 85°C, die Langzeitverfügbarkeit und der geringe Stromverbrauch sind weiter hervorragende Eigenschaften.
ARM9 – 400 MHz. Verwendung des schnellen und ausgereiften ARM9-Kerns von Freescale im i.MX27. Freescale ist unseres Erachtens führend in diesem Bereich. Auf den i.MX27 fiel unsere Wahl, da wir Synergieeffekte im Softwarebereich mit unseren phyCORE-Produkten nutzen konnten. Phytec hat beispielhaft das Linux-BSP für den i.MX27 in die Mainline gebracht.
Mit dem MPC5121e stellt Freescale in der PowerPC-Familie einen Controller mit dem perfomanten e300-COre und integrierter Grafik vor. Auf dem phyCORE-MPC5121e-tiny sind weitere Eigenschaften besonders hervorzuheben, wie z.B. Ethernet, PCI, 4 x CAN und USB 2.0.
ARM11 – 532 MHz – 2 DRAM-Bänke. Auch im Bereich der ARM11-Kerne erachten wir Freescale als führend wenn es um die Kombination aus Performance und Industrietauglichkeit geht. Wir sind überzeugt, hier profitiert der Industriemarkt von Entwicklungen im Consumermarkt ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Auf den i.MX35 fiel die Wahl insbesondere aus Preisgründen und um Synergieeffekte mit anderen Produkten unseres Hauses nutzen zu können.
Cortex A8 – 720 MHz. Bei den Cortex-A8-Controllern ist unseres Erachtens Texas Instruments ganz weit vorne. Die Akzeptanz in der Community (Treiberverfügbarkeit, Aktualität) ist sehr hoch. Auf die Familie OMAP35xx fiel unsere Wahl (trotz Notwendigkeit eines externen Ethernet-Chips auf unserem Modul) wegen Langzeitverfügbarkeit (Embedded Roadmap).
X86 – 1,6 GHz. Mit dem Z5x0 setzt die phyCARD-XL das Leistungsspektrum der phyCARD-Reihe am oberen Ende fort und bringt die X86-Architektur in embedded Lösungen. Der Z5x0 bietet dabei alle Merkmale für den Einsatz in rauer Umgebung wie erweiterter Temperaturbereich und geringe Stromaufnahme.
Das phyCORE-OMAP4430-Modul im Kit ist ausgestattet mit 512 MB RAM und 512 MB NAND-Flash. Die Basisplatine hat u.a. einen Erweiterungsstecker für PEB-Module; Extension-Board-Steckverbinder für die nicht auf der Basisplatine ausgebauten Schnittstellen des Moduls sowie eine reichhaltige Ausstattung an Standardschnittstellen. Als Grafik-Display können externe Monitore über HDMI direkt angeschlossen werden. Darüber hinaus stehen parallele- und LVDS-Interfaces zur Verfügung. Das Kit enthält ein BSP Linux 3.x mit Treibern, Bootloader (Barebox), Eclipse Entwicklungsumgebung, Quickstart Instruction, Inbetriebnahmegarantie sowie Programmbeispiele für den schnellen Einstieg.
Das phyCORE-AM3517 Modul (ARM Cortex A8 mit 600 MHz) ist mit 256MB DDR2 SDRAM, 256MB NAND Flash ausgestattet. Die Basispaltine bietet bereits ausgebaute Schnittstellen als Steckverbinder wie z.B. DB-9-, RJ-45-, USB- und Spannungsbuchse. Es stehen verschiedene Displaygrößen zu Verfügung, die wahlweise dazu bestellt werden können. Das Kit wird mit vorinstalliertem Linux OS Demo Bild, Eclipse Entwicklungsumgebung, Quickstart Instruction, Inbetriebnahmegarantie sowie Programmbeispiele für den schnellen Einstieg geliefert.
NEU: ARM Cortex A9 Dual Core Der OMAP4430 von Texas Instruments bietet Rechenleistung im GHz-Bereich (1 GHz / 1,5 GHz) und beinhaltet ein Kamerainterface. Mit seiner hohen Rechenleistung ermöglicht er den Einsatz in ganz neuen Bereichen.
Der ARM9 Core gepaart mit viel Peripherie ermöglicht es mit dem phyCORE-i.MX27 günstige und doch leistungsfähige MMIs aufzubauen. Das Kamerainterface wird sowohl unter Linux wie auch WinCE6.0 unterstützt.
Ein schneller ARM11 Core mit Floating Point Unit, reichhaltiger Peripherie-Ausstattung, sowie viel Speicher machen dieses Modul zum idealen Kandidaten für rechenintensive Anwendungen. Als Betriebssysteme kommen das neue WindowsCE Embedded 6.0 und Embedded Linux zum Einsatz.
Das in vielen Applikationen bewährte phyCORE-PXA270 besitzt eine hervorragende Betriebssystemunterstützung (WinCE 5.0 / WinCE 6.0 / Linux / ...). Das integrierte CAN-Interface , zusammen mit der Ethernet Schnittstelle und dem GPIO Expander ermöglichen die Realisierung fast jeder Aufgabenstellung. Die LCD- und die Kameraschnittstelle sorgen für die notwendige Visualisierung.
Mit dem phyCORE i.MX350 steht Ihnen ein weiteres Mitglied der leistungsstarken i.MX-Familie für Ihre Produktdesigns zur Verfügung. Das phyCORE-i.MX35 bietet zusätzlich 2x CAN und DDR2 RAM.
Das phyCORE-Z5x0P(T) basiert auf der neuen Intel® AtomTM Z500 Serie für den industriellen Einsatz. Das Modul bietet neben den Prozessorleistungen GB-Ethernet auch DDR2-RAM, RTC, P-ATA SSD und EEPROM. Der erweiterte Temperaturbereich -40°C ... + 85°C, die Langzeitverfügbarkeit und der geringe Stromverbrauch sind weiter hervorragende Eigenschaften.
ARM9 – 400 MHz. Verwendung des schnellen und ausgereiften ARM9-Kerns von Freescale im i.MX27. Freescale ist unseres Erachtens führend in diesem Bereich. Auf den i.MX27 fiel unsere Wahl, da wir Synergieeffekte im Softwarebereich mit unseren phyCORE-Produkten nutzen konnten. Phytec hat beispielhaft das Linux-BSP für den i.MX27 in die Mainline gebracht.
ARM11 – 532 MHz – 2 DRAM-Bänke. Auch im Bereich der ARM11-Kerne erachten wir Freescale als führend wenn es um die Kombination aus Performance und Industrietauglichkeit geht. Wir sind überzeugt, hier profitiert der Industriemarkt von Entwicklungen im Consumermarkt ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Auf den i.MX35 fiel die Wahl insbesondere aus Preisgründen und um Synergieeffekte mit anderen Produkten unseres Hauses nutzen zu können.
Cortex A8 – 720 MHz. Bei den Cortex-A8-Controllern ist unseres Erachtens Texas Instruments ganz weit vorne. Die Akzeptanz in der Community (Treiberverfügbarkeit, Aktualität) ist sehr hoch. Auf die Familie OMAP35xx fiel unsere Wahl (trotz Notwendigkeit eines externen Ethernet-Chips auf unserem Modul) wegen Langzeitverfügbarkeit (Embedded Roadmap).
X86 – 1,6 GHz. Mit dem Z5x0 setzt die phyCARD-XL das Leistungsspektrum der phyCARD-Reihe am oberen Ende fort und bringt die X86-Architektur in embedded Lösungen. Der Z5x0 bietet dabei alle Merkmale für den Einsatz in rauer Umgebung wie erweiterter Temperaturbereich und geringe Stromaufnahme.
NEU: ARM Cortex A8 Das phyCORE ®-AM35x ist die neueste Ergänzung zu umfangreichen PHYTEC Modul-Linie. Das phyCORE-AM35x unterstützt den AM3517/05 Sitara High-Performance-Applikations-Prozessor mit Video-, Bild-und Grafikbearbeitung von Texas Instruments.
Das phyCORE-OMAP4430-Modul im Kit ist ausgestattet mit 512 MB RAM und 512 MB NAND-Flash. Die Basisplatine hat u.a. einen Erweiterungsstecker für PEB-Module; Extension-Board-Steckverbinder für die nicht auf der Basisplatine ausgebauten Schnittstellen des Moduls sowie eine reichhaltige Ausstattung an Standardschnittstellen. Als Grafik-Display können externe Monitore über HDMI direkt angeschlossen werden. Darüber hinaus stehen parallele- und LVDS-Interfaces zur Verfügung.
Das Kit enthält eine Windows Compact 7 Runtime-Lizenz und zeitbeschränkte Version der Entwicklungsumgebung. Das erforderliche Basissystem zur Generierung eines eigenen Images und eine umfangreiche Menge nicht lizenzbehafteter Treiber und Codex werden im Source mitgeliefert.
Das phyCORE-AM3517 Modul (ARM Cortex A8 mit 600 MHz) ist mit 256MB DDR2 SDRAM, 256MB NAND Flash ausgestattet. Die Basispaltine bietet bereits ausgebaute Schnittstellen als Steckverbinder wie z.B. DB-9-, RJ-45-, USB- und Spannungsbuchse. Es stehen verschiedene Displaygrößen zu Verfügung, die wahlweise dazu bestellt werden können. Das Kit wird mit vorinstalliertem Windwos Compact 7 Demo Bild, Eclipse Entwicklungsumgebung, Quickstart Instruction, Inbetriebnahmegarantie sowie Programmbeispiele für den schnellen Einstieg geliefert.
NEU: ARM Cortex A9 Dual Core Der OMAP4430 von Texas Instruments bietet Rechenleistung im GHz-Bereich (1 GHz / 1,5 GHz) und beinhaltet ein Kamerainterface. Mit seiner hohen Rechenleistung ermöglicht er den Einsatz in ganz neuen Bereichen.
16-Bit High-Performance 16-Bit Microcontroller mit Embedded Flash für industrielle Anwendungen.
Die Weiterentwicklung der bekannten C16x-Familie von Infineon für industrielle Anwendungen. Optional kann ein Ethernet-Controller mit 10 Mbit/s Datenübertragungsrate bestückt werden.
Die MCF548x und MCF547x Familie von Freescale bietet reichhaltige Peripherie für industrielle Anwendungen. Die ab dieser Familie integrierte MMU ermöglicht auch die Unterstützung komplexer Betriebssysteme. Das XPLD bietet maximale Flexibilität hinsichtlich der Ansteuerung externer Komponenten.
Die MPC5554/MPC5567 Controllerfamilie von Freescale wurde für schnelle, echtzeitkritische Steuerungen und Regelungen entworfen. Das phyCORE-MPC5554 unterstützt diese Einsatzzwecke zusätzlich mit einem frei konfigurierbaren FPGA. Alternativ kann das Modul mit dem MPC5567 bestückt werden.
Die MCF548x und MCF547x Familie von Freescale bietet reichhaltige Peripherie für industrielle Anwendungen. Die ab dieser Familie integrierte MMU ermöglicht auch die Unterstützung komplexer Betriebssysteme. Das XPLD bietet maximale Flexibilität hinsichtlich der Ansteuerung externer Komponenten.
32-Bit Auf dem phyCORE-MPC5200 I/O kommt zusätzlich zu dem bekannt leistungsstarken Freescale MPC5200B ein Altera FPGA aus der Cyclone II-Familie zum Einsatz. Optimal geeignet, für hohe Rechenleistung und schnelle I/O Verarbeitung.
Das Modul ist ein schneller Rechenkern im Kleinformat mit 3,3V single supply und ausgereifter Linuxunterstützung. Bei dem phyCORE-MPC5200tiny wurde großen Wert auf die geringen Abmaße (57mm x 53mm) und einen niedrigen Preis gelegt. Die schnellen DDR-RAMs, 32bit breit angebunden, sind ein Beispiel für das auf maximale Performance ausgelegte Design des Moduls.
Die MPC5554/MPC5567 Controllerfamilie von Freescale wurde für schnelle, echtzeitkritische Steuerungen und Regelungen entworfen. Das phyCORE-MPC5554 unterstützt diese Einsatzzwecke zusätzlich mit einem frei konfigurierbaren FPGA. Alternativ kann das Modul mit dem MPC5567 bestückt werden.
Mit dem phyCORE i.MX350 steht Ihnen ein weiteres Mitglied der leistungsstarken i.MX-Familie für Ihre Produktdesigns zur Verfügung. Das phyCORE-i.MX35 bietet zusätzlich 2x CAN und DDR2 RAM.
Das in vielen Applikationen bewährte phyCORE-PXA270 besitzt eine hervorragende Betriebssystemunterstützung (WinCE 5.0 / WinCE 6.0 / Linux / ...). Das integrierte CAN-Interface , zusammen mit der Ethernet Schnittstelle und dem GPIO Expander ermöglichen die Realisierung fast jeder Aufgabenstellung. Die LCD- und die Kameraschnittstelle sorgen für die notwendige Visualisierung.
Mit dem MPC5121e stellt Freescale in der PowerPC-Familie einen Controller mit dem perfomanten e300-COre und integrierter Grafik vor. Auf dem phyCORE-MPC5121e-tiny sind weitere Eigenschaften besonders hervorzuheben, wie z.B. Ethernet, PCI, 4 x CAN und USB 2.0.
32-Bit Auf dem phyCORE-MPC5200 I/O kommt zusätzlich zu dem bekannt leistungsstarken Freescale MPC5200B ein Altera FPGA aus der Cyclone II-Familie zum Einsatz. Optimal geeignet, für hohe Rechenleistung und schnelle I/O Verarbeitung.
Das Modul ist ein schneller Rechenkern im Kleinformat mit 3,3V single supply und ausgereifter Linuxunterstützung. Bei dem phyCORE-MPC5200tiny wurde großen Wert auf die geringen Abmaße (57mm x 53mm) und einen niedrigen Preis gelegt. Die schnellen DDR-RAMs, 32bit breit angebunden, sind ein Beispiel für das auf maximale Performance ausgelegte Design des Moduls.
Die MPC5554/MPC5567 Controllerfamilie von Freescale wurde für schnelle, echtzeitkritische Steuerungen und Regelungen entworfen. Das phyCORE-MPC5554 unterstützt diese Einsatzzwecke zusätzlich mit einem frei konfigurierbaren FPGA. Alternativ kann das Modul mit dem MPC5567 bestückt werden.
Das in vielen Applikationen bewährte phyCORE-PXA270 besitzt eine hervorragende Betriebssystemunterstützung (WinCE 5.0 / WinCE 6.0 / Linux / ...). Das integrierte CAN-Interface , zusammen mit der Ethernet Schnittstelle und dem GPIO Expander ermöglichen die Realisierung fast jeder Aufgabenstellung. Die LCD- und die Kameraschnittstelle sorgen für die notwendige Visualisierung.
16-Bit High-Performance 16-Bit Microcontroller mit Embedded Flash für industrielle Anwendungen.
Die Weiterentwicklung der bekannten C16x-Familie von Infineon für industrielle Anwendungen. Optional kann ein Ethernet-Controller mit 10 Mbit/s Datenübertragungsrate bestückt werden.
32-Bit Auf dem phyCORE-MPC5200 I/O kommt zusätzlich zu dem bekannt leistungsstarken Freescale MPC5200B ein Altera FPGA aus der Cyclone II-Familie zum Einsatz. Optimal geeignet, für hohe Rechenleistung und schnelle I/O Verarbeitung.
Das Modul ist ein schneller Rechenkern im Kleinformat mit 3,3V single supply und ausgereifter Linuxunterstützung. Bei dem phyCORE-MPC5200tiny wurde großen Wert auf die geringen Abmaße (57mm x 53mm) und einen niedrigen Preis gelegt. Die schnellen DDR-RAMs, 32bit breit angebunden, sind ein Beispiel für das auf maximale Performance ausgelegte Design des Moduls.
Die MPC5554/MPC5567 Controllerfamilie von Freescale wurde für schnelle, echtzeitkritische Steuerungen und Regelungen entworfen. Das phyCORE-MPC5554 unterstützt diese Einsatzzwecke zusätzlich mit einem frei konfigurierbaren FPGA. Alternativ kann das Modul mit dem MPC5567 bestückt werden.
Das in vielen Applikationen bewährte phyCORE-PXA270 besitzt eine hervorragende Betriebssystemunterstützung (WinCE 5.0 / WinCE 6.0 / Linux / ...). Das integrierte CAN-Interface , zusammen mit der Ethernet Schnittstelle und dem GPIO Expander ermöglichen die Realisierung fast jeder Aufgabenstellung. Die LCD- und die Kameraschnittstelle sorgen für die notwendige Visualisierung.
16-Bit High-Performance 16-Bit Microcontroller mit Embedded Flash für industrielle Anwendungen.
Die Weiterentwicklung der bekannten C16x-Familie von Infineon für industrielle Anwendungen. Optional kann ein Ethernet-Controller mit 10 Mbit/s Datenübertragungsrate bestückt werden.
Eine unserer Kernkompetenzen ist die profesionelle Implementierung von Echtzeit-Linux für Industrieanwendungen.
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Ebenfalls zu den Kernkompetenzen der Phytec zählt die Implementierung von Embedded Windows CE mit Treibersupport mit hohem Qualitätsanspruch.
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Gemeinsam mit Partnerfirmen bieten wir Unterstützung für weitere Betriebssysteme und Entwicklungsumgebungen für unsere Module.
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Wir realisieren Teil- oder Komplettlösungen für Sie und unterstützen Sie bereits in der Spezifikationsphase.
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