Referenzen

Offenheit und Nachhaltigkeit sind ebenso Teil unserer Unternehmenskultur wie die persönliche und enge Zusammenarbeit mit allen Kunden. Höchste Qualitätsstandards in Entwicklung und Produktion sind der Anspruch unseres Unternehmens und seiner Mitarbeiter an uns selbst. Auf dieser Basis haben sich langjährige, erfolgreiche Kundenbeziehungen entwickelt.

Die Bandbreite unseres Tätigkeitsfelds möchten wir Ihnen mit einigen Projekten und deren spezifischen Herausforderungen vorstellen.  Wir freuen uns, wenn wir demnächst auch Ihr erfolgreiches PHYTEC Projekt zu unseren Referenzen zählen dürfen.

Belimo

Belimo ist ein innovatives und börsennotiertes Technologieunternehmen mit weltweit über 1.400 Mitarbeitenden und zahlreichen ausländischen Tochter- und Vertriebsgesellschaften. Belimo entwickelt, produziert und vertreibt seit 1975 elektrische Antriebe für Luftklappen und Armaturen für die Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik. In diesem spezifischen Markt ist Belimo mit einem umfassenden Sortiment weltweit führend.

"Als wir 2009 auf der Suche nach einem Partner für eine Linux-basierte, form-fit embedded Lösung die Zusammenarbeit mit Phytec starteten, überzeugte uns von Beginn an die Lösungskompetenz im Hardware- und Softwarebereich. Mittlerweile ist Phytec ein bewährter Partner für Entwicklung und Einkauf in unserem Haus mit dem bereits mehrere Projekte realisiert wurden."
- Peter Schmidlin, Mitglied der Konzernleitung, Leiter Innovation

Groeneveld ICT Solutions B.V.

Groeneveld ICT Solutions ist einer der größten europäischen IT - Dienstleister im Bereich der Logistikautomatisierung.

Auf Basis vom i.MX6 Modul wurde die komplette Elekronik für den ATX Board Computer mit Abwicklung aller Zulassungen inkl. E1 Zulassung entwickelt. Die Implementierung von Android mit Spezialtreibern wurde ebenfalls von PHYTEC übernommen.
Die kompletten Elektronikproduktion befindet sich ausschließlich in Mainz.

“As Groeneveld ICT Solutions we want to offer our customers the very best solutions. Therefore we require the same of our suppliers. Phytec is capable of delivering high quality solutions. Moreover, we’ve experienced that they have the same philosophy as Groeneveld - customers first and only the best possible products. These are the two main reasons why we have chosen Phytec as a partner.”
- Ivo Kolman, Managing Director Groeneveld ICT Solutions.

 

 

 

proLogistik

Die proLogistik GmbH + Co KG entwickelt Soft- und Hardware für Intralogistik-Lagerprozesse. Mit ca. 150 Mitarbeitern erstellt sie seit mehr als 30 Jahren individuelle Gesamtlösungen für den Logistikbereich aus einer Hand. Im Bereich pro-V-ware verlässt sich proLogistik auf Bauteile wie dem phyCORE-OMAP4. Das Modul findet Anwendung in der Pick-by-Voice Lösung, „pL-Voice 9.30“, welches ein sprachgestütztes Dialogsystem für die Kommissionierung darstellt. Als Herzstück des Gerätes regelt es die Zusammenarbeit zwischen Benutzerein- und ausgabe via Spracherkennung und dem Anwendungsserver via WLAN.

Auf der Suche nach einer ARM-basierten Hardware fiel die Wahl aufgrund der geeigneten, besonders kleinen Bauform bei gleichzeitig hoher Performance und geringerer Leistungsaufnahme sowie der garantierten Langzeitverfügbarkeit des Moduls auf das phyCORE-OMAP4 von Phytec.

Milesys

MILESYS ist ein Hersteller für Anzeigensysteme, Telefon- und Kommunikationsanlagen sowie von Geräten zur Validierung, Wartung und Überwachung komplexer elektronischer Systeme.

Auf Basis von PHYTEC Modulen hat MILESYS eine PMR-Gegensprechanlage für ERP entwickelt. Sie ist ausgestattet mit einer phyCARD-S auf Linux-Basis, phyCAM-S Kamera, IP/SIP Netzwerk-Schnittstelle und PoE+ Versorgung. Die zugehörige Empfangsstelle mit 3,5“-Display basiert auf einem phyCORE-i.MX27-Modul.

Die Entscheidung für PHYTEC als Partner des Projekts fiel auf Grund der hohen Qualität der Module. MILESYS entwickelt unter anderem Produkte für den militärischen Einsatz, wo die Module erhöhten Anforderungen ausgesetzt sind.

PHYTEC entwickelte für MILESYS ein OpenSource und Mainline Linux-BSP, das eine Anwendungsentwicklung mit MPEG4/H264 Video Komprimierungs- und Dekomprimierungsfunktionen ermöglicht hat.

Ziehm Imaging

Der Hersteller von Geräten für die medizinische Bildgebung stattet seine C-Bögen mit Komponenten von PHYTEC aus. Mit Technologien wie der ODDC-Software hat das Unternehmen den Fortschritt im Bereich röntgenbasierter Chirurgie ergeblich vorangetrieben.

Bombardier

Bombardier Transportation ist ein zum kanadischen Bombardier-Konzern gehörendes Unternehmen, das Lokomotiven, Triebwagen, Straßenbahnen, U-Bahnen, S-Bahnen und Reisezugwagen herstellt. PHYTEC Module werden für die Telematik in Triebwagen eingesetzt.

Dabei hat PHYTEC sowohl die spezifische Entwicklung und OEM-Produktion der Hardware als auch des B2B-Paketes und die projektspezifische Anpassung der Linux-Distribution übernommen. Das PHYTEC Prozessormodul phyCORE-MPC5200B I/O bildet die neue Basis der EBI Star 1000 Einheit, mit der die aktuelle Positionsermittlung von Triebfahrzeugen mit Hilfe von GPS und die Anbindung an die Zentrale mittels GSM/GSM-R Funkverbindung ermöglicht wird.

Die Zugausrüstung ist speziell an den Bahnbetrieb und seine spezifischen Anforderungen angepasst. Dies gilt zum einen für die funktionalen Anforderungen, die eine einfache Integration in den Betrieb ermöglichen. So bietet EBI Star 1000 vielfältige Schnittstellen, um unterschiedlichste Informationen vom Triebfahrzeug und vom Zug zu sammeln und an die Zentrale zu senden – von digitalen I/O’s, seriellen Schnittstellen (RS422, RS485, MVB) bis hin zu Ethernet. Die gesammelten Daten werden mit Zeit und Position gestempelt und im Gerät zwischen- gespeichert, um ein optimiertes Versenden zu ermöglichen. Darüber hinaus sind auch manuelle Eingaben vom Triebfahrzeugführer möglich, die den Zustand des Zuges betreffen und direkt an die Zentrale versendet werden. Umgekehrt kann EBI Star 1000 auch Nachrichten von der Zentrale empfangen und ggf. dem Fahrer anzeigen.

Die Verwendung eines bewährten PHYTEC Standardmoduls in der speziell angepassten Peripherieelektronik ermöglicht die kostengünstige Einhaltung aller projektspezifischen Anforderungen. Ein Erweiterungsbus macht EBI Star 1000 fit für zukünftige Anforderungen. Gleichzeitig ist das Gerät nach außen hin vollständig kompatibel zu all seinen Vorgängerversionen.

Olympus Innov-X

Das Röntgenfluoreszenzhandgerät Delta von Olympus Innov-X ermöglicht die schnelle und sichere Bestimmung von Legierungen und Metallen. Innerhalb weniger Sekunden berechnet es chemische Zusammensetzung oder Reinheitsgrad.

Für die erste Produktgeneration des Delta hat PHYTEC ein kundenspezifisches Carrier Board auf Basis des phyCORE-i.MX31 entworfen. Die nächste Produktgeneration des Delta basiert auf dem phyCORE-OMAP4430 Modul, für das PHYTEC ebenfalls ein kundenspezifisches Carrier Board entwickelt hat. Weiterhin wurden kundenspezifische Windows Embedded CE 6.0 und Windows Embedded Compact 7 Board Support Packages zur Verfügung gestellt, die die folgenden Funktionen des Delta unterstützen: LCD, Wi-Fi/Bluetooth, Beschleunigungssensor, GPIO, USB Kamera, spezielle Interrupts und Power Management.

Interflex

Interflex hat sich bewusst für ein Mikrocontroller-Modul aus der phyCARD-Serie für den Einsatz in Ihrer Produktpalette entschieden. Damit hat das Unternehmen eine Skalierbarkeit der Lösung über die Controllerarchitektur hinweg erreicht. Die eigene Entwicklungsabteilung konnte sich auf Ihre Kernkompetenz, die Entwicklung der unterschiedlichen Basisplatinen, konzentrieren.

IVU Traffic Technologies

Die IVU Traffic Technologies AG ist Anbieter von IT-Systemen für Planung, Betrieb und Optimierung von Verkehrs- und Logistikprozessen.

In weniger als einem Jahr wurde eine Geräteserie für den ÖPNV entwickelt und mit der Lieferung der ersten Seriengeräte begonnen. Projektleitung und Koordination aller beteiligten Unternehmen lagen in der Hand der PHYTEC.

"PHYTEC und IVU verbindet eine langjährige Zusammenarbeit im Bereich Bordrechner und Fahrscheindrucker für den öffentlichen Personenverkehr. Ein neues Mitglied in der Familie der IVU-Geräte von PHYTEC ist die IVU.ticket.box. PHYTEC übernimmt die Entwicklung der Hardware und trägt dafür die Verantwortung, wobei als Standard-Modul die phyCARD-i.MX35 zum Einsatz kommt. IVU entwickelt die Applikations- und Business-Logik. Um im Projektgeschäft unter hohem Kostendruck zu bestehen, liefert PHYTEC das Gerät mit vielen, optionalen Erweiterungen."
- Marten Bandholz, Projektleiter Hardware-Entwicklung

Auf der Basis des einheitlichen PXA255-Moduls in allen Gerätevarianten wurden einerseits bereits vorhandene Komponenten eingesetzt (Re-Use-Gedanke) und andererseits die Basis für günstige Serienpreise (durch Vereinheitlichung) gelegt.
Mit der WindowsCE-Adaption auf spezielle I/O-Anforderungen wurde die Basis zum unmittelbaren Einsatz vorhandener, sehr umfangreicher Kundensoftware geschaffen.
Dieses Beispiel zeigt eine sehr weitgehende Form der Zusammenarbeit. Bereits in der Konzeptionsphase haben wir Marktanforderungen kritisch untersucht und wichtige Impulse gegeben. Die Verantwortung für die Einhaltung des sehr engen Zeitplans lag bei uns.
Gehäuse-Design und HMI-Integration waren ebenso Bestandteil unseres Auftrags wie die Einhaltung entsprechender Normen (insbesondere VDV-/VÖV- und Bahn-Normen sowie Typ-bezogene E1-Herstellerzulassung).

samtec

Spezialisiert auf die Fahrzeugdiagnose hat sich samtec in über 20 Jahren zu einer Ideenschmiede für die Fahrzeugindustrie entwickelt. In seinem modularen Hochleistungs-Interface HSX setzt das Unternehmen auf einen PHYTEC phyCORE PowerPC für die rechnergestützte Kommunikation mit Steuergeräten.
Das HSX Interface wird in Toolketten in der Entwicklung im Automotive-Umfeld integriert, die auf den neuesten MVCI Standards nach ISO 22900 basieren. Der sehr hohe Datendurchsatz und die präzise Zeitsynchronisation ermöglichen die Analyse von Netzwerken mit Hochgeschwindigkeitsbussen wie FlexRay.
PHYTEC und samtec haben bereits in einer frühen Phase der Entwicklung zusammen an der Optimierung des Prozessorkerns auf Basis des phyCORE-MPC5200B-tiny gearbeitet. Der Einsatz eines Standardmoduls und die Erfahrung der PHYTEC Ingenieure mit der Prozessorkonfiguration und der Schnittstellenansteuerung unter dem Betriebssystem Sciopta haben entscheidend zur Verkürzung der Entwicklungszeit beigetragen. PHYTEC liefert ein kundenspezifisch bestücktes Standardmodul.

Grabner Instruments

Das von Grabner Instruments entwickelte tragbare Kraftstoffanalysegerät MINISCAN IRXpert liefert mittels eines FTIR- (Fourier Transformed Infrared) Spektrometers vollständige Informationen über die Zusammensetzung von Kraftstoffen. Es basiert auf einem phyCORE Modul und einem eigens von PHYTEC entwickelten Carrier Board.

„Die Zusammenarbeit mit PHYTEC hat uns geholfen, ein technisch komplexes Entwicklungsprojekt in kurzer Zeit und mit einem vergleichsweise kleinen Entwicklerteam zu realisieren. Mit dem phyCORE-Modul und einem Development Kit konnten wir rasch einen ersten Prototypen entwickeln; für die Serie kommt ein speziell für uns entwickeltes Baseboard zum Einsatz. Rückblickend war vor allem die Kombination aus Hardware- und Software Know-how bei PHYTEC von großem Wert für uns.“
- Dipl.-Ing. Hannes Prokop, Teamleader Software Engineering

Milon Industries

Milon war 1986 – damals noch unter dem Namen miha – der erste Anbieter elektronisch gesteuerter Fitness- und Trainingsgeräte. Eine besondere Innovation des Unternehmens ist die Memory-Funktion: Nach dem Einführen einer Chipkarte stellen sich die Geräte automatisch auf den jeweiligen Benutzer ein.

"Als Marktführer für chipkartengesteuerte Trainingssysteme benötigen wir für die Entwicklung unserer Premium Produkte professionelle Partner, auf die man sich verlassen kann. In PHYTEC haben wir einen solchen Partner gefunden. Bereits während der Konzept-Phase stand uns PHYTEC mit seiner flexiblen Arbeitsweise zur Seite. Dies gilt insbesondere für die uns wichtige Termintreue. Während der Inbetriebnahme der ersten Prototypen konnten wir vom breiten Erfahrungsschatz des Unternehmens profitieren. Letzte Änderungswünsche wurden unkompliziert aufgenommen und dank der Fertigung in Deutschland prompt umgesetzt. Der angenehme Kontakt und die umfassende Betreuung ermöglichen eine zielorientierte und professionelle Zusammenarbeit. Gut so, denn wenn man Maßstäbe setzen möchte, kann man keine Kompromisse eingehen."
- Frederik Lieberoth, Entwicklung / R&D, milon industries GmbH

IBA Dosimetry

IBA liefert Präzisionsgeräte für Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen. Die I´mRT MatriXX ist ein 2D Dosismessgerät mit 1020 Ionisationsmesskammern und wird in der Qualitätssicherung und Planverifikation der IMRT Bestrahlungsmethode angewendet. Es dient zur Verifikation der geplanten Bestrahlungsfelder und der zu applizierenden Dosis in der IMRT Behandlung.

Bereits in der frühen Entwicklungsphase des Gerätes wurde PHYTEC in das Redesign des Vorgängermodells eingebunden. Mit dem Coldfire (auf phyCORE-MCF5485) und dem Betriebssystem MQX von ARC wurde eine tragfähige Plattform für die hohen Anforderungen von IBA gefunden. PHYTEC hat die Entwicklung wesentlicher Elektronikkomponenten (inkl. des Prozessorkerns) übernommen und liefert sie seit 2006 in Serie. Die Zusammenarbeit in vergleichbarem Umfang hat zwischenzeitlich auch zur Marktreife eines weiteren IBA-Produktes (Blue Phantom) geführt.

proveo

Die proveo GmbH ist im Bereich des Flottenmanagements von Flughäfen tätig. Durch die Optimierung der Bodendienste auf dem Vorfeld können immense Kosten gespart werden, sodass sich ein solches System schon innerhalb kurzer Zeit amortisiert.

Auf der Basis einer applikationsbezogenen Schnittstellen-Definition von proveo konnte PHYTEC schon in einem frühen Stadium die Entwicklung des Systems beratend unterstützen. In das Komplettgerät wurden zudem von PHYTEC entwickelte GPS und GPRS-Funktionalitäten integriert. PHYTEC hat die Linux-Treiberanpassungen übernommen, die für die speziellen Applikation erforderlich waren. Die CE- und E1-Zertifizierung wurden von uns erfolgreich für den Kunden durchgeführt. PHYTEC fertigt und liefert das Komplettgerät.

Moog

Die Moog GmbH ist ein weltweit führender Hersteller von high performance Antriebstechniken. Moog-Produkte verbinden elektrische, hydraulische und hybride Technologien für höchste Anforderungen und Flexibilität im Bereich Motion Control.
Für den Motion-Controller MSD von Moog liefert PHYTEC Power-PC-basierte Mikrocontrollermodule mit flexibler I/O-Konditionierung auf FPGA-Basis. Als Betriebssystem kommt Echtzeit-Linux zum Einsatz. Mit dem auf dem Modul befindlichen FPGA werden diverse Sensorschnittstellen integriert, z.B. Encoder, SSI und Endat.

PHYTEC-Leistungen - Gründe für Moog für die Wahl von PHYTEC:

  • Vorleistungen im Bereich CPU/FPGA-Design und Linux-Softwareunterstützung
  • Risikominimierung im Gesamtproduktdesign durch Nutzung der PHYTEC-Kompetenz im Bereich EMV/EMI-optimierten Designs hochfrequenter Baugruppen
  • Gemeinsame Erarbeitung zusätzlicher Produkteigenschaften mit anschließender Aufnahme dieser Merkmale in das PHYTEC-Standardmodul
  • PHYTEC-Firmenphilosophie passt hervorragend zu der Erwartungshaltung und zur eigenen Philosophie von Moog

 

 

Cornings Cable Systems

CORNING Cable Systems ist der weltweit größte Hersteller von Verkabelungssystemen mit dem umfassendsten Angebot von End-to-End-, LWL- und Kupferprodukten für Sprach-, Daten- und Videonetze.

Bei der Entwicklung eines tragbaren Spleißgerätes zum Zusammenfügen feiner Glasfaserkabel mussten zwei Kameras (zur Lagekontrolle) eingebunden werden. PHYTEC ist es gelungen, beide CMOS-Sensoren an das nur einmal vorhandene Interface des Mikrocontrollers anzukoppeln. Zentraler Kern des Gerätes ist das phyCORE PXA270-Modul. Die Ansteuerung aller zusätzlichen Komponenten wurde aus mechanischen Gründen auf insgesamt sechs Zusatzboards verteilt, die von PHYTEC in enger Zusammenarbeit mit CCS entwickelt wurden, und die auch im Hause PHYTEC in Serie produziert werden. Für den gewölbten Deckelbereich des Gerätes wird eine flexible Leiterplatte eingesetzt. Konstruktive Lösungen in Bezug auf die räumliche Anordnung der Platinen sichern einen extrem geringen Platzbedarf und gestatten trotzdem die kostengünstige Montage des Gesamtgerätes. Das jeweils spezifische Know-how von CCS und PHYTEC führte zu einer innovativen Gesamtlösung.

Auch bei der Entwicklung einer neuen Generation kostengünstiger Spleißgeräte setzte Corning auf die Zusammenarbeit mit PHYTEC. Wir entwickelten die gesamte Geräteelektronik auf Basis des fertigen Controllermoduls phyCORE-PXA270. Das Kamera-Interface wurde auf zwei Kamera-Kanäle erweitert, inklusive Bereitstellung entsprechender Softwaretreiber. Die Fertigung der Kameras und Leiterplatten in schutzlackierter Ausführung übernimmt PHYTEC.