Modulare Elektronik für

AC- und DC-Ladestationen

Get in Touch
  • Flexible, skalierbare OEM-Komponenten
  • ISO15118, Plug & Charge, BiDi 
  • Entwicklung und Produktion in Deutschland

PHYTEC beschleunigt die Entwicklung moderner Ladecontroller

Neue Standards und Regularien für Kommunikation, Security und Remote-Steuerung bestimmen die Weiterentwicklung von Ladestationen. AFIR (Alternative Fuels Infrastructure Regulation) und CRA (Cyber Resilience Act) sind aktuelle Beispiele. PHYTEC bietet passende Komponenten sowie individuelle Ladecontroller für AC und DC, die gängige Standards unterstützen und flexibel angepasst werden können. Mit System on Modules, Hardware- und Softwarelösungen sowie Design-In-Expertise reduzieren wir Aufwand und Kosten unserer Partner über den gesamten Lebenszyklus.

  • Flexible, skalierbare OEM-Komponenten
  • ISO15118, Plug & Charge, BiDi 
  • Entwicklung und Produktion in Deutschland

Hardware für Ihren Ladecontroller

System on Modules
für EVSE

  • Skalierbare ARM-Plattformen
  • Linux-OS mit Security-Features
  • Design-in-Unterstützung

Individuelle
Ladecontroller

  • Kostenoptimierte EVSE-Architektur
  • Formfaktor & Features frei wählbar
  • Kein Vendor-Lock-in

Charge SOM
Ladecontroller

  • Individuelle Carrier Boards
  • Open Source EVerest-Firmware
  • Prototyp in 10 Wochen

Phytec Partner für Ladelösungen und Infrastruktur

Wir arbeiten mit führenden Unternehmen im EV-Charging-Markt zusammen. Das sichert Ihnen Innovation und neueste Technologien für Ihre Projekte.

Zukunftssicheres Design von Ladecontrollern

Cyber Resilience Act, ISO 15118-20, OCPP, Bezahlsysteme, Backend-Integration – die Ladeinfrastruktur wird immer komplexer. Der Artikel zeigt, wie eine offene, modulare Architektur für Ladecontroller den Entwicklungsaufwand reduziert, Vendor Lock-in vermeidet und Herstellern hilft, neue Anforderungen schneller umzusetzen, ohne dabei Flexibilität oder Differenzierung einzubüßen.

Blog: Gemeinsame Entwicklung der Qwello Ladesäule

Wie PHYTEC und Pionix in unter sechs Monaten eine individuelle Elektronik für Ladesäulen entwickelten – und wie aus einem konkreten Kundenprojekt eine skalierbare Lösung entstand, von der heute auch weitere Hersteller moderner EV-Ladelösungen profitieren....

PHYTEC Referenzen

PHYTEC hat bereits zahlreiche erfolgreiche Projekte im Bereich Ladelösungen und Elektromobilität umgesetzt, die unsere Erfahrung und Expertise belegen.

Häufig gestellte Fragen

Moderne EV-Ladelösungen erfordern für maximale Kompatibilität und Zukunftssicherheit standardisierte Protokolle. Bei der Fahrzeug-Kommunikation sind IEC 61851-1 (Basis-AC-Laden) und die digitale ISO 15118 essenziell, da letztere Funktionen wie Plug & Charge sowie bidirektionales Laden (V2G) ermöglicht. Für das DC-Schnellladen ist zudem DIN SPEC 70121 relevant.
Die Anbindung an das Backend erfolgt über das offene Protokoll OCPP. Ladecontroller von Phytec unterstützen diese Protokolle ebenso wie CRA-Konformität (Cyber Resilience Act) und Security-Anforderungen.

Phytec Ladecontroller zeichnen sich durch eine universelle und modulare Architektur aus. Sie eignen sich für das gesamte Spektrum moderner Ladeinfrastruktur: von professionellen AC-Wallboxen über semi-öffentliche und öffentliche Ladepunkte für Unternehmen, Flotten und Kommunen bis hin zu leistungsstarken DC-Schnellladern und High-Power-Charging-Systemen (HPC) in modernen Ladeparks.

Phytec Ladecontroller bieten durch ihren modularen System-on-Module-Ansatz (SoM) maximale Flexibilität: Ein Phytec Prozessormodul oder ein spezielles SoM für Ladeelektroniken wie das chargebyte Charge SOM stellen die Rechenleistung und zentrale Funktionalität zur Verfügung. Benötigte Schnittstellen und eigene Erweiterungen können einfach, schnell und kostengünstig auf kundenspezifischen Phytec Carrier-Boards realisiert werden. Auf Software-Ebene sorgt ein industrietaugliches, quelloffenes Yocto-Linux Betriebssystem für Freiheit bei der Integration eigener Applikationen, Lademanagement-Software (wie EVerest) oder kundenspezifischer Security-Protokolle.

Ein Prototyp für eine individuelle Ladeelektronik ist in 10 Wochen möglich, basierend auf dem modularen Konzept von Phytec. Außerdem stehen Entwicklungskits und Referenz-Designs zur Verfügung, mit denen Kunden direkt in Evaluierung und Entwicklung starten können. Dies verkürzt die Time-to-Market für maßgeschneiderte Ladelösungen erheblich.

Wie können wir die Entwicklung
Ihrer EVCS-Elektronik unterstützen?


Gerne beraten wir Sie persönlich. Vereinbaren Sie einfach
ein Gespräch mit unserem Experten für EV-Charging.

Dennis Hering
dennis.hering@phytec.de
+ 49 (0) 6131/ 9221-32