Individuelle Ladecontroller

Modular & flexibel 

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  • Kostenoptimierte EVSE-Architektur 
  • Formfaktor & Features frei wählbar 
  • Kein Vendor-Lock-in 

PHYTEC entwickelt Ladecontroller, die exakt auf Ihre Anforderungen zugeschnitten sind

Jede Anwendung stellt andere Anforderungen an Leistung, Kommunikation, Sicherheit und Integration. Deshalb realisiert PHYTEC skalierbare Gesamtlösungen – mit kundenspezifisch ausgelegtem System on Module, individuellem Carrier Board sowie passender Hardware und OS Entwicklung. So entsteht eine Plattform, die funktional, wirtschaftlich und technologisch optimal zu Ihrem Produkt passt.

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Modulare Komponenten für Ihren Ladecontroller

System on Modules

Prozessor, Performance, Langzeitverfügbarkeit und Softwarebasis: Wir finden das geeignete SOM für Ihre Projekte. 
 

Carrier Board

Schnittstellen, Stromversorgung, Kommunikationsmodule, Sicherheits- und Peripheriefunktionen werden exakt auf Ihre Anforderungen abgestimmt.

Software

Vom Board Support Package über Security-Funktionen bis hin zu Update- und Lifecycle-Konzepten entsteht eine durchgängige Lösung.
 

Wann ein individueller Ladecontroller die richtige Wahl ist

Eine individuelle Entwicklung ist besonders dann sinnvoll, wenn Standardlösungen funktional oder wirtschaftlich an Grenzen stoßen. Das gilt beispielsweise bei spezifischen Schnittstellenanforderungen, besonderen Bauformen, erweiterten Sicherheitsanforderungen, proprietären Funktionen oder klaren Zielvorgaben für Kosten, Integration und Skalierung. PHYTEC entwickelt daraus eine Plattform, die präzise zu Ihrer Produktstrategie passt.

Spezielle Schnittstellen benötigt

Besondere Bauform vorgegeben 

Eigene Funktionen geplant 

Serienprodukt absichern

Referenzdesign für EV-Charger

PHYTEC hat ein Referenzdesign für Ladeelektroniken entwickelt. Es unterstützt zwei Ladeanschlüsse für AC-/DC-Ladevorgänge und wesentliche Funktionen für den Ladevorgang, das Lastmanagement, die Kommunikation mit Fahrzeugen sowie für die Anbindung an Zahlungs- und Abrechnungssysteme. Das Betriebssystem auf Basis von Yocto-Linux bietet Funktionen für Remote-Zugriff und -Wartung sowie umfassende Security-Funktionalitäten.

Zukunftssicheres Design von Ladecontrollern

Cyber Resilience Act, ISO 15118-20, OCPP, Bezahlsysteme, Backend-Integration – die Ladeinfrastruktur wird immer komplexer. Der Artikel zeigt, wie eine offene, modulare Architektur für Ladecontroller den Entwicklungsaufwand reduziert, Vendor Lock-in vermeidet und Herstellern hilft, neue Anforderungen schneller umzusetzen, ohne dabei Flexibilität oder Differenzierung einzubüßen.

Blog: Gemeinsame Entwicklung der Qwello Ladesäule

Wie PHYTEC und Pionix in unter sechs Monaten eine individuelle Elektronik für Ladesäulen entwickelten – und wie aus einem konkreten Kundenprojekt eine skalierbare Lösung entstand, von der heute auch weitere Hersteller moderner EV-Ladelösungen profitieren....

PHYTEC Referenzen

PHYTEC hat bereits zahlreiche erfolgreiche Projekte im Bereich Ladelösungen und Elektromobilität umgesetzt, die unsere Erfahrung und Expertise belegen.

Häufig gestellte Fragen

Ein individueller Ladecontroller ist dann sinnvoll, wenn Standardlösungen funktional, mechanisch oder wirtschaftlich nicht optimal zum Produkt passen. Das ist beispielsweise der Fall bei besonderen Schnittstellenanforderungen, spezifischen Bauformen, erweiterten Sicherheitsanforderungen oder klaren Zielvorgaben für Integration, Skalierbarkeit und Serienkosten. Eine kundenspezifische Entwicklung ermöglicht in diesen Fällen eine passgenaue Systemarchitektur.

PHYTEC kann je nach Projekt sowohl einzelne Teilbereiche als auch die komplette Plattform entwickeln. Dazu zählen die Auswahl beziehungsweise kundenspezifische Auslegung des System on Modules, die Entwicklung des Carrier Boards, die Integration relevanter Schnittstellen sowie die passende Hard- und Softwareentwicklung. So entsteht eine durchgängige Lösung, die technisch und funktional auf das jeweilige Produkt abgestimmt ist.

Das System on Module (SOM) übernimmt die Rechenleistung und bildet die technologische Basis des Systems. Es enthält in der Regel den Prozessor, Speicher sowie weitere zentrale Funktionen der Embedded-Plattform.
Das Carrier Board ist die anwendungsspezifische Trägerplatine. Hier werden genau die Schnittstellen, Anschlüsse und Peripheriefunktionen umgesetzt, die das jeweilige Produkt benötigt.
Für Kunden aus der Ladeelektronik bedeutet das: Das SOM stellt die fertige Prozessorbasis bereit, während das Carrier Board individuell auf die Anforderungen der jeweiligen Ladelösung ausgelegt wird. So lassen sich Entwicklungskomplexität und Integrationsaufwand reduzieren.

Die konkrete Ausstattung richtet sich nach den Anforderungen des Projekts. Typische Integrationen umfassen unter anderem Ethernet, CAN, RS485, UART, USB, digitale Ein- und Ausgänge sowie weitere Kommunikations- und Peripherieschnittstellen. Je nach Anwendung können außerdem Funktechnologien, HMI-Komponenten, Sensorik, Powermeter oder zusätzliche Security- und Update-Funktionen eingebunden werden. Die Auslegung erfolgt immer systembezogen und anwendungsspezifisch.

Wie können wir die Entwicklung
Ihrer EVCS-Elektronik unterstützen?


Gerne beraten wir Sie persönlich. Vereinbaren Sie einfach
ein Gespräch mit unserem Experten für EV-Charging.

Dennis Hering
dennis.hering@phytec.de
+ 49 (0) 6131/ 9221-32