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phyFLEX-i.MX 91/93 FPSC
SoM Highlights
- Robustes FTGA-Lötmodul bestückbar mit i.MX 91 oder i.MX 93
- Single- oder Dual-Core Arm® Cortex®-A55 (bis zu 1,7 GHz)
- Bei i.MX 93 mit Co-Prozessor Arm® Cortex®-M33 und Arm® Ethos™-U65 microNPU
- Schnittstellen für Grafik- und Audio-Fähigkeiten
- Dank FPSC pinkompatibel mit allen phyFLEX-Gamma-Modulen
- Yocto-basiertes Linux OS und BSP
- securiPHY-Distro mit allen wichtigen Security-Features
- Kompatible Ezpire-Anwendungssoftware
Produktdetails
Effiziente i.MX 9 Plattform für skalierbare Designs
Das phyFLEX-i.MX 91/93 FPSC basiert auf der i.MX 9 Prozessorfamilie von NXP und kombiniert die nnovative Energy Flex-Architektur von NXP mit hoher Rechenleistung dank Arm Cortex-A55 Kernen. Das vollständig industrietaugliche System on Module (SoM) zeichnet sich durch seine preisoptimierte Bill of Material aus. Das phyFLEX-Modul ist als robustes FTGA-Lötmodul ausgeführt und kann wahlweise mit i.MX 91 oder i.MX 93 bestückt werden. Dadurch eignet es sich für die Produktion in großer Stückzahl und die Herstellungskosten der Endanwendung werden deutlich reduziert. Beide phyFLEX-Module bieten eine gemeinsame Basis an Schnittstellen, Speichertechnologien und Sicherheitsfunktionen und unterscheiden sich vor allem hinsichtlich ihrer Vision- und KI-Fähigkeiten. Denn im Gegensatz zum i.MX 91 verfügt der i.MX 93 über eine zweite Ethernet-Schnittstelle und MIPI DSI sowie optional LVDS für Displays bis zu 1920x1200p60.
i.MX 93: KI-Beschleunigung und Vision-Funktionalität
Der i.MX 93 integriert eine Arm® Ethos™-U65 microNPU zur Beschleunigung von KI-Inferenz direkt auf dem SoM. In Kombination mit Kamera-Schnittstellen und Grafikfähigkeiten lassen sich datenbasierte Algorithmen effizient lokal verarbeiten. Dies reduziert Latenzen und ermöglicht eine unabhängige Systemausführung ohne permanente Cloud-Anbindung. Die Hardwarebeschleunigung ist speziell auf energieeffiziente KI-Anwendungen ausgelegt.
Einsatzbereiche:
Skalierbarkeit durch FPSC-Standart
Dank Skalierbarkeit im FPSC-Standard sind Produktvarianten und Upgrades im Produktlebenszyklus ohne Redesign des Baseboards möglich. Die Pinkompatibilität zu phyFLEX-Modulen im Feature Set FPSC Gamma ermöglicht es, bei neuen Projekten die Entscheidung für eine der Plattformen nach der Evaluierung der Leistungsanforderungen zu treffen. Selbst die Entwicklung verschiedener Endproduktvarianten mit unterschiedlichen Leistungsklassen und Features, d.h. von z.B. in Bezug auf Preis-/Leistungsverhältnis skalierbarer Applikationen, ist möglich. Damit bietet das phyFLEX-i.MX 91/93 FPSC Upgrade-Pfade, skalierbare Rechenleistung und Zugang zu neuesten Technologien, während es gleichzeitig die Langlebigkeit von Produkten und Anwendungen sicherstellt und verbessert.
Software
Für das phyFLEX-i.MX 91/93 stehen Yocto-basierte Linux-BSPs und PHYTEC's securiPHY-Distro mit integrierten Sicherheitsfunktionen für den Schutz sensibler Daten zur Verfügung. Die Softwarebasis ist auf eine schnelle Integration und langfristige Wartbarkeit ausgelegt. Dies ermöglicht eine strukturierte Entwicklung und reduziert den Aufwand bei der Implementierung komplexer Embedded Systeme.
Skalierbarkeit durch FPSC-Standart
Dank Skalierbarkeit im FPSC-Standard sind Produktvarianten und Upgrades im Produktlebenszyklus ohne Redesign des Baseboards möglich. Die Pinkompatibilität zu phyFLEX-Modulen im Feature Set FPSC Gamma ermöglicht es, bei neuen Projekten die Entscheidung für eine der Plattformen nach der Evaluierung der Leistungsanforderungen zu treffen. Selbst die Entwicklung verschiedener Endproduktvarianten mit unterschiedlichen Leistungsklassen und Features, d.h. von z.B. in Bezug auf Preis-/Leistungsverhältnis skalierbarer Applikationen, ist möglich. Damit bietet das phyFLEX-i.MX 91/93 FPSC Upgrade-Pfade, skalierbare Rechenleistung und Zugang zu neuesten Technologien, während es gleichzeitig die Langlebigkeit von Produkten und Anwendungen sicherstellt und verbessert.
Software
Für das phyFLEX-i.MX 91/93 stehen Yocto-basierte Linux-BSPs und PHYTEC's securiPHY-Distro mit integrierten Sicherheitsfunktionen für den Schutz sensibler Daten zur Verfügung. Die Softwarebasis ist auf eine schnelle Integration und langfristige Wartbarkeit ausgelegt. Dies ermöglicht eine strukturierte Entwicklung und reduziert den Aufwand bei der Implementierung komplexer Embedded Systeme.


